Die Frage nach der Willensfreiheit eröffnet den Nexus der Philosophie. Sie führt uns, wenn wir sie lassen, zur Überwindung des nihilistischen Welt- und Menschenbildes
Danke Conrad. Ich bleibe also gespannt wie ein Flitzebogen.
Ich bin immer wieder baff, wie belesen du bist. Coole Nummer.
Ich hab jetzt schon furchtbar viele Gedanken, die ich gerne in Kontakt bringen würde. Aber ich glaube, die werden angebrachter sein, wenn es noch inhaltlicher wird.
Ich sitz gerade in einem lauten, überfüllten Café. Das ist kein gutes Umfeld, um einen Kommentar zu deinem Text zu schreiben. Ich werd‘s später nachliefern.
Toller Text. Ich fühle mich geehrt, dass ich als Inspirationsquelle dafür herhalten durfte.
Zwei Anmerkungen, vielleicht für den weiteren Verlauf:
1. Ich würde gerne noch besser verstehen, wieso du ein teleologisches Weltbild als zwingende Voraussetzung für Freiheit, Normativität und Kausalität siehst. Bei der Normativität leuchtet es mir noch am ehesten ein, dass man die Antwort im Absoluten sucht. (Auch wenn ich selbst mir diesen Weg verbieten würde.) Aber bei dir klingt es so, als wäre es der einzige logisch denkbare Ausweg, um diese Konzepte zu erhalten. Vielleicht kannst du dazu noch ein wenig mehr sagen?
2. Nach meinem Verständnis ist es auf keinen Fall so, dass man als Kompatibilist "das Selbstverständnis als (willens-)freie Urheber von Handlungen" aufgeben muss. Im Gegenteil: Meine ganze argumentative Kraft gilt dem Projekt, zu zeigen, dass so etwas auch im Rahmen eins naturwissenschaftlichen Weltbildes möglich ist. (Und wenn ich sie nicht ganz falsch verstehe, sehen das auch Dennett, Frankfurt und die meisten anderen Kompatibilisten so.) Wenn du also gegen den Kompatibilsmus argumentieren willst, müsstest du schon zeigen, dass eine solche Position entgegen aller Bemühungen trotzdem zwingend daraus folgt.
Danke Conrad. Ich bleibe also gespannt wie ein Flitzebogen.
Ich bin immer wieder baff, wie belesen du bist. Coole Nummer.
Ich hab jetzt schon furchtbar viele Gedanken, die ich gerne in Kontakt bringen würde. Aber ich glaube, die werden angebrachter sein, wenn es noch inhaltlicher wird.
Nun, wenn du deine Gedanken jetzt einbringst, werden sie wahrscheinlich verändern, was inhaltlich als nächstes kommt? ;)
haha, das hab ich auch schon gedacht ;) nagut… lass mich das kurz niederschreiben.
Ich sitz gerade in einem lauten, überfüllten Café. Das ist kein gutes Umfeld, um einen Kommentar zu deinem Text zu schreiben. Ich werd‘s später nachliefern.
Wir haben ja viel Zeit :)
Toller Text. Ich fühle mich geehrt, dass ich als Inspirationsquelle dafür herhalten durfte.
Zwei Anmerkungen, vielleicht für den weiteren Verlauf:
1. Ich würde gerne noch besser verstehen, wieso du ein teleologisches Weltbild als zwingende Voraussetzung für Freiheit, Normativität und Kausalität siehst. Bei der Normativität leuchtet es mir noch am ehesten ein, dass man die Antwort im Absoluten sucht. (Auch wenn ich selbst mir diesen Weg verbieten würde.) Aber bei dir klingt es so, als wäre es der einzige logisch denkbare Ausweg, um diese Konzepte zu erhalten. Vielleicht kannst du dazu noch ein wenig mehr sagen?
2. Nach meinem Verständnis ist es auf keinen Fall so, dass man als Kompatibilist "das Selbstverständnis als (willens-)freie Urheber von Handlungen" aufgeben muss. Im Gegenteil: Meine ganze argumentative Kraft gilt dem Projekt, zu zeigen, dass so etwas auch im Rahmen eins naturwissenschaftlichen Weltbildes möglich ist. (Und wenn ich sie nicht ganz falsch verstehe, sehen das auch Dennett, Frankfurt und die meisten anderen Kompatibilisten so.) Wenn du also gegen den Kompatibilsmus argumentieren willst, müsstest du schon zeigen, dass eine solche Position entgegen aller Bemühungen trotzdem zwingend daraus folgt.